|










Das
Symbol zeigt an, dass dieser Reim als mp3-Datei angehört werden
kann!
|

Kriegskind 
Vorbei an Häusern schwer getroffen, ohne
Eltern, ohne Heim, suchend und auf Menschen hoffend geht ein
Kind - ist ganz allein. Großer Durst und Hunger treiben, es
durch Straßen ohne Zahl. Ja, wo soll es denn auch bleiben? Immer
vorwärts - ohne Wahl !
Und das Menschenkind, es weint und
das Menschenkind, es weint.
Warum schießen diese Leute, blind
vor Hass und Unverstand und das leider nicht erst heute, auf
des Nächsten Heimatland. Wissen Sie nicht, dass das Reden Brücken
baut, das Leben stützt ? Denn das "Handeln" nur mit
Waffen, hat dem Frieden nie genützt.
Und das Menschenkind es weint und
das Menschenkind es weint.
©Siegfried Kornek
Veröffentlicht
im Buch "Mausklick-Poeten" Verlag DiesbachMedien
GmbH

Der Krieg 
Ein Krieg, der ist nicht richtig, das
sagt dir jedermann. Nur frag ich mich warum dann, er doch
passieren kann ? Sind Leute so vegesslich? ist`s ihnen
soo egal, dass Opfer sein ist gräßlich.
Denkt nach, ein einz`ges Mal.
©Siegfried Kornek

Stand Dezember 2011
|









|